Johannes Ostendorf, Energieberater und Inhaber von Ostendorf-Energie

Johannes Ostendorf

Persönlicher Ansprechpartner in Apen

Ostendorf-Energie

Über mich

Energieberatung aus der Praxis

Moin, ich bin Johannes Ostendorf. Mein Weg zur Energieberatung hat dort begonnen, wo Gebäude entstehen: im Handwerk und auf der Baustelle.

Ich bin in Apen verwurzelt, lebe hier mit meiner Familie und kenne die Region und ihre Gebäude aus der Praxis. Heute verbinde ich dieses Verständnis mit einer Beratung, die verständlich bleibt und wirklich weiterhilft.

Mein Weg

Vom Handwerk zur Energieberatung

Nach meiner Ausbildung zum Zimmerer folgten das Fachabitur und ein Studium im Bauwesen, das ich als Bachelor of Engineering abgeschlossen habe. Anschließend war ich einige Jahre in der Bauleitung tätig.

Dabei habe ich gemerkt, dass ich mein Wissen noch gezielter für sinnvolle Entscheidungen am Gebäude einsetzen möchte. Deshalb folgte die Weiterbildung zum Energieberater über die Handwerkskammer. Daraus entstand Ostendorf-Energie.

  1. 01

    Zimmerer

    Ausbildung im Handwerk

  2. 02

    Bauwesen

    Fachabitur und Bachelor of Engineering

  3. 03

    Bauleitung

    Verantwortung in der praktischen Umsetzung

  4. 04

    Energieberater

    Weiterbildung über die Handwerkskammer

  5. 05

    Ostendorf-Energie

    Persönliche Beratung aus Apen

Meine Arbeitsweise

Erst verstehen. Dann sinnvoll planen.

Viele Kunden kommen bereits mit konkreten Ideen. Ich höre zu, ordne diese technisch ein und zeige auf, welche Maßnahmen sinnvoll zusammenspielen. Dabei geht es nicht automatisch um die größte Lösung.

Manchmal kann etwa eine Hohlraumdämmung vor dem Einbau einer Wärmepumpe ein sinnvoller Baustein sein. Ob das im Einzelfall passt, klären wir am Gebäude — ohne pauschale Versprechen.

„Mein Anspruch an ein Erstgespräch ist einfach: Sie sollen danach sagen können — das hat mich einen Schritt weitergebracht.“
  1. 1

    Zuhören

    Ihre Ziele, Ideen und die Situation des Gebäudes verstehen.

  2. 2

    Einordnen

    Technisch prüfen, was zusammenpasst und in welcher Reihenfolge.

  3. 3

    Abwägen

    Große Schritte ebenso betrachten wie kleine, kostengünstige Maßnahmen.

  4. 4

    Gemeinsam entscheiden

    Eine Lösung entwickeln, die zum Gebäude und zu Ihren Zielen passt.

Aus meiner Praxis

Beratung wird an konkreten Entscheidungen greifbar

Zwei Beispiele zeigen, wie technische Prüfung, Förderung und praktische Begleitung ineinandergreifen können.

Detern

Dachsanierung

Vom Angebot bis zur Bauabnahme

Bei meinem ersten begleiteten Dachsanierungsprojekt holte der Kunde zunächst Angebote ein. Ich prüfte diese und berechnete für das ausgewählte Angebot einen passenden förderfähigen Dachaufbau. Die technischen Vorgaben stellte ich dem Kunden und dem Fachunternehmen zur Verfügung.

Bei der Bauabnahme fielen einzelne Punkte auf, die das Fachunternehmen direkt nachbesserte. So entstand ein hochwertiger energetischer Aufbau, bei dem auch der sommerliche Wärmeschutz berücksichtigt wurde. iSFP und BAFA bildeten den damaligen Förderweg; aktuelle Bedingungen werden bei jedem neuen Vorhaben erneut geprüft.

Heizungswechsel

Vom Gas zur Luft-Wasser-Wärmepumpe

Im Zuge einer Heizlastberechnung betrachteten wir gemeinsam, welche kleineren Maßnahmen vor dem Heizungstausch sinnvoll sein könnten. Dazu gehörte die Prüfung einer vergleichsweise kostengünstigen Hohlraumdämmung.

Die Heizlastberechnung wurde anschließend auf den geplanten energetischen Zustand ausgerichtet. Damit entstand eine belastbare Grundlage für die Auslegung der vorgesehenen Luft-Wasser-Wärmepumpe — ohne pauschale Effizienz- oder Einspargarantie.

Förderstrategie mit Augenmaß

Zu einer vollständigen Betrachtung gehören auch passende Fördermöglichkeiten und — wenn es für das konkrete Vorhaben infrage kommt — steuerliche Alternativen. Welcher Weg sinnvoll ist, wird anhand der dann geltenden Bedingungen individuell geprüft.

Lassen Sie uns über Ihr Gebäude sprechen.

Im Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen, was Sie vorhaben und welcher nächste Schritt für Ihr Gebäude sinnvoll ist.

Persönlich mit Johannes Ostendorf